Immense Hilfsbereitschaft. DANKE!

2017


Frohe Weihnachten!

24-12-2017

 

Wie möchten DANKE sagen: DANKE an all die Menschen die für und mit Menschen arbeiten. DANKE an die Soziale Arbeit, DANKE an die Menschen im Gesundheitswesen, DANKE an die vielen Lehrerinnen und Lehrer, Hochschuldozenten, Professoren. DANKE an die Hebammen, die Gesundheitspfleger, die Ärzte, die Streetworker, Altenpflegerinnen und Heilerziehungspfleger. DANKE an die Psychotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Logopädinnen. DANKE an die Ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer, den Bufdis und FSJlerinnen, DANKE an die Praktikanten, Studenten und Auszubildende! DANKE für die vielen Stunden Ihrer Zeit. DANKE!

 

Wir wünschen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest!

 

Ihr Redaktionsteam "Willkommen in Cronenberg"


Dank an riesige Sachspende

Foto: Bart Wolters
Foto: Bart Wolters

23-12-2017

 

Da ereilte uns heute ein Anruf: "Regale und Anziehsachen, ob Unterhosen, Hemden oder Tischwäsche, gerne dürften wir diese Sachen gegen eine Sachspendenbestätigung abholen." Welch ein tolles Weihnachtsgeschenk an das Bündnis "Willkommen in Cronenberg". Es gibt viele die in dieser Zeit noch Anziehsachen gebrauchen können. Ganz herzlichen Dank an den Firmeninhaber Heinz Buß! Dank sei auch an die vielen Helfer um Bart Wolters herum, die in den kommenden Tagen alles sortieren und in der Kleiderhalle zur Verfügung stellen werden.


Dank an "Schule für alle"

21-12-2017

 

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

Eine Kampagne der Landesflüchtlingsräte, dem BumF e.V. und Jugendlichen ohne Grenzen – unterstützt von der GEW und Pro Asyl.

 

Schule für alle

 

 

 

 


Dank an Westdeutsche Zeitung

Ulrike Kupferschmidt (l.) und Sieglind Pleiss gehören zu den ehrenamtlichen Helfern der Kleiderkammer. Foto: Stefan Fries
Ulrike Kupferschmidt (l.) und Sieglind Pleiss gehören zu den ehrenamtlichen Helfern der Kleiderkammer. Foto: Stefan Fries

12-12-2017

 

"Wir sind weiter hochmotiviert"

"Willkommen in Cronenberg" verteilt Kleidung an Flüchtlinge. Und hilft auf dem Weg ins Arbeitsleben.

 

Von Katharina Rüth 

 

Cronenberg. Kleine Herrensachen", das ist es, was in der Kleiderkammer immer gern genommen wird: das berichtet Sieglind Pleiss (67), die zwei Mal in der Woche ihren Dienst in dem Lager an der Hastener Straße versieht. Vor mehr als zwei Jahren organisierte die lnitiative "Willkommen in Cronenberg" aus dem Stand Hilfe für die Menschen, die im Herbst 2015 in großer Zahl nach Deutschland kamen und auch nach Cronenberg. Inzwischen hat sich der Schwerpunkt der Arbeit verlagert.

Was immer noch gebraucht wird, ist Kleidung. Neben Männersachen in kleinen Größen fehlen vor allem Mädchensachen, sagt Siglinde Pleiss. "Wir wissen auch nicht warum. Aber immer wenn wir Pakete aufmachen finden wir vor allem Jungensachen." Auch an Schuhen fehle es, gewünscht seien Sport und Joggingschuhe. Und Stiefel für Mädchen und Frauen.

Donnerstags öffnet die Kammer von 11 bis 15 Uhr für die, die Kleidung brauchen. "Manchmal stehen um 11 Uhr

schon 30 Leute vor der Tür" berichtet Sieglind Pleiss. Jede Woche helfen Sie durchschnittlich 40 bis 50 Personen aus

Syrien und Eritrea, der Mongolei oder anderen afrikanischen Ländern. Die werden jeweils komplett eingekleidet. Damit die Spenden gleichmäßig verteilt werden, dürfen die Flüchtlinge jeweils nu vier Mal im Jahr kommen.

 Trotzdem kennen Sieglind Pleiss und ihre Kollegen ihre Kunden: ."Es ist schön. zu sehen, wie die Kinder größer werden", sagt die Helferin. Sie freut sich, wenn sie bemerkt, wie gut einige schon deutsch sprechen.

ln Cronenberg leben nicht mehr viele Flüchtlinge. ln der Unterkunft neben der Kleiderkammer sind es etwa 50 junge Männer. Die seien aber nicht interessiert an weiterer Hilfe, sagt Peter Hytrek. der sich um die Begleitung von Flüchtlingen kümmert. Seit Herbst 2015 hat er 26 Paten vermittelt. Viele davon fragten nicht mehr oft um Rat - es laufe offenbar gut. "Es sind zum Teil richtige Freundschaften entstanden", sagt Peter Hytrek.

Auch wenn aktuell keine akute Hilfe gebraucht wird: "Wir sind weiter hochmotiviert", versichert er. Regelmäßig treffen sich die Koordinatoren - bei Bedarf könnten sie kurzfristig auch wieder größere Hilfsaktionen organisieren.

Hytrek hilft auch, jungen Leuten den Weg ins Arbeitsleben zu ebnen. Drei junge Männern konnte die Initiative Lehrstellen vermitteln, einer bekam seinen Ausbildung anerkannt, er arbeitet nun bei einem Orthopädie-Schuhmacher. Und ein junger Mann studiert inzwischen in Köln.

Die Arbeitsintegration sei nicht leicht, sagt Hytrek: Die Firmen sind vorsichtiger geworden." Probleme bereite die Sprache: "Die Mitarbeiter müssen ja zum Beispiel Sicherheitshinweise verstehen."

Dabei soll ein neues Projekt helfen: Bei Cronenberger Unternehmen soll es eine gemeinsame Sprachförderung geben. Ehrenamtliche Lehrer sollen Flüchtlingen und anderen Zuwanderern mit Hilfe der Ausbilder Begriffe der der Arbeitswelt beibringen.

 

INITIATIVE

Wer Kleidung abgeben will, kann das montags von 11 bis 15 Uhr an der Hastener Straße 4.

Auch weitere Helfer sind willkommen, die montags und/oder donnerstags helfen wollen.

willkommen-in-cronenberg.de

 


Dank an Internetportal Migration und Gesundheit

01-12-2017

 

Ein Internetportal hilft dabei, sich mit dem Gesundheitswesen in Deutschland vertraut zu machen und beantwortet Fragen rund um die eigene Gesundheit und die Kindergesundheit. So wird der Zugang von Migrantinnen und Migranten zur Gesundheitsversorgung verbessert. Auf dem Portal werden erstmals gebündelt zahlreiche Informationsmaterialien zu den Schwerpunktthemen Gesundheitswesen, Gesundheit und Vorsorge, Pflege sowie Sucht und Drogen in mehreren Sprachfassungen zur Verfügung gestellt.


Dank an Refugees Reporting

20-11-2017

 

„Refugees Reporting“ ist ein Projekt der Kommission der Kirchen für Migrantinnen und Migranten in Europa (CCME) und der europäischen Sektion des Weltverbandes für Christliche Kommunikation (WACC). Unterstützt wird es unter anderem von der italienischen Waldenser-Kirche und der Evangelischen Kirche im Rheinland. Die Studie wurde am 16. November 2017 in Brüssel vorgestellt. Ein Video-Statement vom rheinischen Präses Manfred Rekowski gibt es hier: https://youtu.be/Og9urC45sho


Winterkleidung & Helfer dringend gesucht

16-11-2017

 

Die Unterstützung der Schutzsuchenden in Cronenberg, aber mittlerweile auch in ganz

Wuppertal ist unverändertes Ziel des Bündnisses „Willkommen in Cronenberg“. Auch wenn der Schnee noch auf sich warten lässt, sucht das Bündnis dringend

folgenden Winterartikel in den Größen S und M: Mützen, Schals, Handschuhe, Winterjacken und Schuhe. Bitte geben Sie die Sachen immer montags zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr in der

Kleiderhalle, Hastener Straße 4, 42349 Wuppertal ab.

 

Zur Ausgabe  der Kleidung an die Flüchtlinge benötigt das Bündnis Unterstützung in der Kleiderhalle. Wer

donnerstags zwischen 11:00 Uhr und 15:00 Uhr Zeit hat, ist in unserem Kleiderhallenteam herzlich willkommen. Zeitgleich wird ein Übersetzer gesucht der Arabisch und Deutsch kann.

 

Wer uns weder mit Sachen und Zeit unterstützen kann, kann gerne Geld spenden. Projekte wie die Einrichtung ergänzender Sprachkurse für die Integrationsklassen an den Cronenbergern Grundschulen und eine Pflanzaktion im

Frühjahr sind geplant.

 

Spendenkonto

Ev. Kirchengemeinde Cronenberg

Stichwort: Willkommen in Cronenberg

IBAN: DE06 3506 0190 1010 3280 35


Dank an politische Bildung

16 -11-2017

 

Herzliche Einladung zum Seminar "Politische Gefangenschaft in Syrien", organisiert von Syrien von Morgen in Kooperation mit Amnesty International und dem In Touch Programm der Universität Wuppertal. Das Seminar findet am Donnerstag, dem 16.11.2017 um 18 Uhr im Senatssaal der Uni Wuppertal statt. Gemeinsam mit ehemaligen politischen Gefangenen aus Syrien und einer Expertin von Amnesty International wird die Praxis des "Verschwindenlassens" und das Schicksal politischer Gefangener thematisiert.


Dank an soccerGirls

09-11-2017

 

Mitmachen!

• Fußball spielen macht Ihnen Spaß

• Sie haben Lust, Teil einer Frauenmannschaft zu sein

• Sie sind zwischen 16 und 30 Jahre alt

• Sie wollen Ihr Deutsch verbessern

• Sie wollen mehr über Ihre Möglichkeiten in

Deutschland erfahren

• Sie wollen andere Frauen kennen lernen und

sich austauschen

Wir bieten

• Training mit einer Trainerin einmal in der Woche

• Trainingssprache ist Deutsch

• Die Möglichkeit an Workshops teilzunehmen

• Die Möglichkeit am TalTurnier teilzunehmen

• Die Möglichkeit gegen andere Mädchen bzw. Frauenmannschaften zu spielen.

Training

15.11.2017, 16 Uhr,

29.11.2017, 16 Uhr

13.12.2017, 16 Uhr in die Hünefeldstr. 14a, R 1.3

Kontakt

GESA gGmbH, Hünefeldstr. 14, 42285 Wuppertal, Tel. 0202 28110 0, E-Mail: talturnier@gesaonline.de


Dank ans Jugendhaus

19-10-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern startet wieder 14-tägig.

Das nächste Treffen ist am:

 

Donnerstag, dem 19. Oktober 2017,

um 19:30 Uhr im 

Jugendhaus Cronenberg

Händeler Straße 40

 


Dank an Ausstellung

16-10-2017

 

Ein Ausstellungsprojekt unter der Schirmherrschaft

des Oberbürgermeisters Andreas Mucke

 

16. Oktober bis 22. Oktober 2017

Pfarrkirche St. Antonius

Unterdörnen 139 | 42275 Wuppertal

 

Am 19.10.2017 um 17.30 Uhr werden außerdem Menschen anwesend sein, die mit einem solchen Boot ihren Weg nach Deutschland geflüchtet sind.


Dank an Videoinstallation

14-10-2017

 

Am 14. Und 15.10.2017 von 15 bis 22 Uhr findet die Aktion „Das Ende der Insel“ auf dem Laurentiusplatz statt, welche zusammen mit der Alten Feuerwache gGmbH Wuppertal und dem Künstler Friedhelm Büchele durchgeführt und im Rahmen des Bundesprogramms „Demokratie Leben!“ gefördert wird. Die Aktion thematisiert auf dokumentarische und künstlerische Art die verschiedenen Aspekte und Perspektiven vom Verlassen der Heimat und dem Ankommen in einer neuen Gesellschaft.

 

 


Dank an Sprachförder-Projekt

04-10-2017

 

Die Kurse werden von ehrenamtlichen StudentInnen gehalten und finden einmal die Woche für ca. 1,5 Stunden statt. In der Regel handelt es sich bei den Teilnehmern um DeutschanfängerInnen. Für weitere Informationen und eine verbindliche Anmeldung kontaktieren Sie bitte Frau Miriam Wagner. Die Kurse sind kostenlos. Um regelmäßige und zuverlässige Teilnahme wird ausdrücklich gebeten.

 

You’re being tought by volontary students for free. The courses take place once a week. For further information and an obligatory registration please contact Miss Miriam Wagner. We request frequent participation and cooperation. 


Dank ans Jugendhaus

02-10-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern startet wieder 14-tägig.

Das nächste Treffen ist am:

 

Donnerstag, dem 5. Oktober 2017,

um 19:30 Uhr im 

Jugendhaus Cronenberg

Händeler Straße 40

 


Dank an Ausbildungsbörse

18-09-2017

 

Am 20. September 2017 steht die Stadthalle wieder ganz im Zeichen des Themas Ausbildung – bei der
27. Ausbildungsbörse.

 

Auch in diesem Jahr präsentieren sich wieder viele Unternehmen als attraktive Ausbildungsbetriebe und Arbeitgeber. Nutzen Sie die Chance, sich vor Ort zu informieren: über das breite Spektrum der Möglichkeiten, eine Ausbildung zu beginnen und vielleicht so Ihren Traumberuf zu finden.


Dank an Croneneberger Anzeiger

14-09-2017

 

Das Bündnis "Willkommen in Cronenberg" konnte den Top-Executive-Coach Dr. Karsten Bredemeier für die exklusive Veranstaltung " Was mache ich gegen populistische und rassistische Angriffe? -Sensibilisierungstraining gegen Vorurteile und Stereotype" gewinnen, die unlängst im Forum des KNIPEX-Werkes stattfand.

 

Der deutschlandweit bekannte Rhetoriktrainer und Kommunikationsstratege stellte seine Moderation und sein Wissen für die in Wuppertal ehrenamtlich tätigen Menschen kostenfrei zur Verfügung. Das Dörper Bündnis für Flüchtlinge hatte herzlich Aktive aus der hauptamtlichen Migrationshilfe, der ehrenamtlichen Flüchtlingsinitiativen und weiteren Vereine dazu eingeladen. Die Veranstaltung beinhaltete eine Auseinandersetzung mit Selbst-und Fremdbildern, interaktive Reflexion über (rassistische) Machtstrukturen in der deutschen Mehrheitsgesellschaft und dialogisches Arbeiten an Lösungsansätzen. Den Teilnehmern wurden neue Einblicke in eine überzeugende Kommunikation vermittelt und anhand von interaktiven Beipielen machte Bredemeier die Grundregeln des Sprechens und Formulierens deutlich, wie sie auch in seinem Buch: "Rhetorik auf den Punkt gebracht -Die Grundregeln überzeugender Kommunikation" (Goldmann Verlag) zu finden sind. So mancher Teilnehmer wird sicherlich nach dieser eindrücklichen Veranstaltung seine Komrnunikationsweise überdenken und neu anwenden.

 

Quelle: Cronenberger Anzeiger, Ausgabe vom 13. 09. 2017


Dank an Sprachanker

08-09-2017

 

Auf 70 Seiten führt das Startset (ehrenamtliche) Sprachlehrkräfte durch die ersten Kurswochen. Es gibt praxisnahe Anregungen und stellt wichtigen Wortschatz und grundlegende Grammatikthemen anhand alltagsrelevanter Themen vor. Immer mit im Blick: die Situation von Geflüchteten. Das Besondere am Startset: In jeder Einheit erhalten die Kursleitungen Vorschläge für Tafelbilder, Erklärungsideen und Übungen sowie Vorlagen für Übungsblätter. Es kann zum Kennenlernen der Gruppe bis zur Entscheidung für ein Lehrwerk oder auch als Ergänzung verwendet werden. Download der Sprachanker-Materialien


Dank ans Jugendhaus

07-09-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern startet wieder 14-tägig.

Das nächste Treffen ist am:

 

Donnerstag, dem 7. September 2017,

um 19:30 Uhr im 

Jugendhaus Cronenberg

Händeler Straße 40

 


Dank an Dr. Bredemeier

01-09-2017

 

Das Bündnis „Willkommen in Cronenberg“ konnte den Experten Dr. Karsten Bredemeier für kritische Kommunikation für einen exklusiven Vortrag gewinnen und bedankt sich für das gestrige Sensibilisierungstraining im Forum bei Knipex. Für die Teilnehmer des Rhetoriktrainings gab es neue Einblicke in eine überzeugende Kommunikation. Anhand von interaktiven Beispielen wurden Grundregeln unserer Formulierungen erläutert und deutlich gemacht. So mancher Teilnehmer wird seine Kommunikation überdenken und neu anwenden.

 


Dank an Bayer-Initiative

Die Teilnehmer mit ihren Ausbildern. Foto: Bayer AG
Die Teilnehmer mit ihren Ausbildern. Foto: Bayer AG

30-08-2017

 

Neun von 13 Flüchtlingen aus Syrien, Iran und Eritrea, die im März am Bayer-Standort Wuppertal mit der ersten Auflage eines Programms zur Berufsqualifizierung begonnen hatten, haben sich über den regulären Einstellungstest für das Starthilfe-Programm des Unternehmens qualifiziert.

Sie werden nun ein Jahr lang intensiv auf eine anschließende Ausbildung in einem naturwissenschaftlich-technischen Beruf vorbereitet.

Quelle: wuppertaler-rundschau.de

 

 


Dank an Zeitung NiD

09-08-2017

 

Die Bochumer Publikation „Neu in Deutschland". Zeitung über Flucht, Liebe und das Leben“ (NiD) wird von geflüchteten Frauen und Männern erstellt, herausgegeben von der Autorin Dorte Huneke-Nollmann. Eine Sonderausgabe der Zeitung „Neu in Deutschland“ erscheint im August 2017 in den Magazinen „trailer“ (Ruhrgebiet), „choices“ (Köln) und „engels“ (Wuppertal) – in Kooperation mit Berndt Media, finanziert durch Reinhard Wiesemann/Unperfekthaus, Essen.


Dank ans Ehrenamt

03-08-2017

 

Viele Ehrenamtliche sind nach wie vor sehr engagiert und vermitteln Patenschaften, Lehrstellen oder Praktika. Andere engagieren sich unermüdlich in der Kleiderhalle und helfen beim Einkleiden der Flüchtlinge aus Wuppertal und Umgebung und wieder andere begleiten Amtsgänge oder helfen beim Übersetzen.

 

Nach zwei Jahren toller Hilfe, vernetzendem Miteinander und soviel Vielfältigkeit möchten wir als Bündnis allen Dank sagen: Herzliches DANKESCHÖN!

 

 

Download
Angebote des Bündnis "Willkommen in Cronenberg"
Von A wie Arbeitsintegration bis V wie Vorträge
2017_08_Flyer_Bündnis_WEB.pdf
Adobe Acrobat Dokument 2.2 MB

Dank an Bastelclub

01-08-2018

 

Der Betrieb Wiesemann & Theiß GmbH bietet einen Kurs für alle Kinder und Jugendlichen ab 12 Jahren an, die Freude an der Arbeit mit Elektronik und Programmieren haben. Die Teilnahme ist kostenlos und sofort ohne Anmeldung möglich. Sowohl dienstags (14.00-17.00 Uhr) als auch donnerstags (16.00-18.00 Uhr) stehen die Türen jedem offen. Weitere Infos: http://www.bastelclub.wut.de/welcome/bastelclub.pdf oder unter 0202 - 2680205. Veranstaltungsort: Wiesemann & Theiß, Porschestraße 12, 42279 Wuppertal


Dank ans Jugendhaus

01-08-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern pausiert in den Sommerferien. 

 

Das nächste Treffen ist am:

 

Donnerstag, dem 7. September 2017,

um 19:30 Uhr im 

Jugendhaus Cronenberg

Händeler Straße 40

 


Dank an WZ-Bericht

Kleiderhallenkoordinator Bart Wolters. Foto: Stefan Fries
Kleiderhallenkoordinator Bart Wolters. Foto: Stefan Fries

25-07-2017

 

Cronenberger werden zu Flüchtlingspaten

Cronenberg. Knapp zwei Jahre ist es her, dass große Flüchtlingswellen aus Kriegsgebieten den Weg nach Deutschland fanden und auf die einzelnen Städte und Regionen aufgeteilt wurden. Auch Wuppertal zeigte Herz und viele helfende Hände hießen die zugereisten Menschen in der Stadt willkommen. So auch rund um die ehemaligen Bürogebäude der Firma Belzer an der Hastener Straße in Cronenberg. Dort wurden 54 provisorische Zimmer für bis zu 170 Flüchtlinge eingerichtet.

Bewohner haben sehr gute Chance auf ein Bleiberecht

„Wir hatten ein Maximum von 95 Bewohnern. Unsere Kapazitäten waren nie ausgeschöpft. Jetzt hat es sich bei 60 eingependelt“, sagt Thomas Orth, Sprecher des Dörper Bündnis für Flüchtlinge „Willkommen in Cronenberg“. Die Bewohner sind überwiegend zwischen 20 und 30 Jahren alt und männlich. Ihre Zimmer zwischen neun und zehn Quadratmeter groß. Ausgestattet mit Betten und Schränken. Toiletten und Kochgelegenheiten teilen sich mehrere Zimmer. „Wir haben viele verschiedene Nationen und alle Bewohner haben eine sehr gute Chance auf ein Bleiberecht. Die gestellten Asylanträge sind noch in der Bearbeitung“, erklärt Orth.

Die Flüchtlinge in Cronenberg sind mittlerweile gut integriert und besuchen regelmäßig Deutschkurse. Einige haben auch einen Praktikumsplatz oder einen Ausbildungsvertrag bekommen. „Wir konnten Flüchtlinge an handwerklichen Firmen mit Heimat in Cronenberg vermitteln. Dazu zählen unter anderem Knipex und Berger“, sagt Orth.

Die Anlaufstelle in der Hastener Straße dient mittlerweile hauptsächlich als Schlafplatz. Zur weiteren Förderung der Integration bietet das Dörper Bündnis für Flüchtlinge ein Begegnungstreffen im Jugendhaus Cronenberg an, das alle zwei Wochen stattfindet. „Die Idee dahinter ist ein soziales Miteinander und unkompliziertes Zusammensein zu schaffen. Im Prinzip wie ein Kneipenbesuch. Man trifft sich und unterhält sich in einer lockeren Atmosphäre“, erzählt Peter Hytrek, Koordinator für Patenschaften und dem Begegnungstreff des Dörper Bündnis für Flüchtlinge.

Unter anderem wird Billard und Tischtennis gespielt sowie gekickert. Zum Begegnungstreff kommen Menschen aus allen Stadtteilen Wuppertals. „Wir sind absolut bunt gemischt. Zu uns kommen unter anderem Menschen aus dem Irak, Syrien, Somalia und natürlich Deutschland. Seit weit über einem Jahr bringen wir Einheimische und Zugereiste zusammen“, sagt Peter Hytrek stolz.

 

Auch heute kann das Dörper Bündnis für Flüchtlinge noch von den damals getätigten Geld- und Sachspenden zehren und ist für alles gewappnet. Peter Hytrek: „Keiner weiß, ob und wann eine neue Flüchtlingswelle kommt. Aber wir sind vorbereitet. Wir stehen sozusagen auf Stand-by.“

 

Über den Begegnungstreff hinaus haben Hytrek und sein Team knapp 30 Patenschaften zwischen Flüchtlingen und Deutschen vermitteln können. Hytrek: „Da haben ganze Familien zusammengefunden. Hauptsächlich geht es um die Bewältigung des Alltags und von Problemen. Die Paten stehen bei Fragen zur Verfügung. Da sind auch echte Freundschaften entstanden. Einige treffen sich auch zum Kaffeetrinken.“

Für die Bewohner der ehemaligen Bürogebäude an der Hastener Straße hat das Dörper Bündnis für Flüchtlinge zudem eine Kleiderhalle unter der Leitung von Bart Wolters eingerichtet. Hier sucht die Flüchtlingsinitiative noch dringend freiwillige Helfer. „Auch Kleiderspenden sind immer gewünscht und werden gebraucht. Besonders kleinere Männergrößen und Handtücher“, sagt Thomas Orth. Die Cronenberger haben sich bestens aufgestellt.

Autor: Peer Kuni, Westdeutsche Zeitung Wuppertal


Dank an Ratgeber für duale Ausbildung

18-07-2017

 

Zugewanderte Eltern können ihre Kinder beim Einstieg ins Berufsleben unterstützen. In 16 Sprachen können sich Eltern in der Broschüre des Bildungsministeriums über Chancen und Möglichkeiten einer dualen Ausbildung in Deutschland informieren. Sie erfahren, wie sie ihr Kind bei der Berufswahl unterstützen können und wo sie selbst Rat und Hilfe finden. Für die vermittelnde Arbeit z.B. in Beratungsstellen werden Referenzbroschüren in deutscher Sprache erstellt. Sicherlich auch für Pädagoginnen/Pädagogen und junge Menschen selbst geeignet.


Dank ans Jugendhaus

13-07-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern findet 14-täglich statt. 

 

Das nächste Treffen ist:

 

Donnerstag, 13. Juli 2017,

um 19:30 Uhr im 

Jugendhaus Cronenberg

Händeler Straße 40

 


Dank an Summer School at the University

10-07-2017

 

Summer School at the University of Applied Sciences Koblenz

Women in STEM – New chances for female refugees

What does the project offer?

• academic workshops on STEM fields: science, technology,

engineering and mathematics (in German: MINT)

• workshops on different soft skills

• information and events

• company by female students

• an internship at a local business

What is our intent?

To prepare young female refugees for a study at a German University,

especially at the University of Applied Sciences Koblenz and to give orientation

in the STEM-labour market.

Dates 2017: 21/08/2017- 08/09/2017 (Workshops) - 11/09/2017 - 29/09/2017 (Internship)

The project is addressed to fled women between

Contact:

Antje Knieper-Wagner, MA.

antwagner@hs-koblenz.de

Tel.: 0261 9528 561

18 and 35 years with “Aufenthaltserlaubnis”.

Participation is free of charge.


Dank ans Kinderspielplatzfest

09-07-2017

 

Kinder- und Familienfest auf der Hardt mit Toni Geiling & Das Wolkenorchester - Großes Kinderliederkonzert

 

Ort: Hardt-Anlagen

Genre: Jugend/Kinderveranstaltungen

Beginn: 12:oo UHR

 

Eintritt frei!

 


Dank an Repair-Café

08-07-2017

 

Die Fahrräder im CWLand werden am 8. Juli fit für den Sommerurlaub gemacht: Die ehrenamtlichen Fahrrad-Experten aus dem „Dorf“ laden am Werkzeugkisten-Tag mit einer neuerlichen Ausgabe des Repair-Cafés zum Start in die schönsten Wochen des Jahres ein.

 

Von 10.00 bis 14.0 Uhr steht das Helfer-Team vor dem Zentrum Emmaus an der Hauptstraße 39 mit Werkzeug und Pflegemitteln bereit, um Fahrräder auf Vordermann zu bringen.


Dank an kostenlose Leseförderung online

27-06-2017

AMIRA ist ein interaktives Programm zur Leseförderung für Leseanfängerinnen und -anfänger. Es hat Kinder im Blick, die Deutsch als zweite Sprache lernen und die durch ihr Herkunftsland einen weiteren kulturellen Hintergrund haben.

AMIRA kann aber auch alle anderen Leseanfängerinnen und -anfänger motivieren und ist in allen Leseübungssituationen einsetzbar. 

Alle Texte sind in 4 bis 5 Sprachen übersetzt worden, und zwar in die häufigsten Migrantensprachen: Türkisch, Russisch, Italienisch und Arabisch. 


Dank an Cronenberger Unternehmen

Foto: Meinhard Koke
Foto: Meinhard Koke

23-06-2017

 

Willkommen in Cronenberg GCU spendet

zwei Werkzeugkoffer zur Selbsthilfe

Die frühere Notaufnahme des Landes auf dem Belzer-Gelände ist leer, im benachbarten städtischen Flüchtlingsheim ist die Lage entspannt – nicht zuletzt, weil die Balkan-Route dicht gemacht worden ist, ist die Situation der Geflüchteten in Wuppertal kaum noch im Fokus. Viele Geflüchtete konnten zwischenzeitlich aus den Sammel-Unterkünften in eigene vier Wände umziehen, da ist auch Hilfe zur Selbsthilfe gefragt. So zum Beispiel Werkzeug zum Renovieren beziehungsweise Einrichten einer Wohnung. Dank der Gemeinschaft Cronenberger Unternehmen (GCU) verfügt das Dörper Bündnis „Willkommen in Cronenberg“ nun über zwei Werkzeugkoffer. GCU-Vorsitzende Antonella Lo Bue richtete an die Mitglieder der Dörper Unternehmer-Vereinigung einen Aufruf und sprach auch eigene Geschäftspartner an – schnell waren zwei Koffer mit Werkzeug „Made in Cronenberg“ bestückt. Gegen einen Pfand können die GCU-Werkzeugkoffer nun in der Kleiderkammer

von „Willkommen in Cronenberg“ ausgeliehen werden – auch so geht Hilfe zur Selbsthilfe! „Es ist toll, das die Cronenberger Industrie so hilft“, dankten Peter Hrytek und Bart Wolters vom Dörper Bündnis für die Sachspende: Dass die GCU sich selbst nach dem Abebben der Welle der Hilfsbereitschaft noch immer engagiere, sei eine nachhaltige Unterstützung: „In Cronenberg funktioniert die Integration!“

Quelle: Cronenberger Woche, Ausgabe 23. / 24. Juni 2017, Seite 3


Dank an Trainer und Sportvereine

20-06-2017

 

In Zusammenarbeit mit dem Stadtsportbund Wuppertal e.V. und dem Projekt Qualität ist kein Zufall wurde geflüchteten Menschen in Wuppertal ermöglicht, die Ausbildung zum Übungsleiter-C zu absolvieren.

 

17 Teilnehmer/-innen haben die Ausbildung bestanden und erhalten am 4. Juli ihre Übungsleiter-C-Lizenz im Breitensport. Wir gratulieren herzlich!

 

 

 


Dank an "Wuppertal 1001 Stimme"

12-06-2017

Eine Liebeserklärung an Deine Stadt

Wuppertal hat weitaus mehr zu bieten, als nur die Schwebebahn. Das Projekt Wuppertal tausendundeine Stimme wurde initiiert von der Bergische Innovations Filmproduktion GmbH und zeigt der Welt mit eintausend und einer Videobotschaft, was Wuppertal lebens- und liebenswert macht. Die Videos erzählen von Ein- und Ausblicken, von Ansichten und spannendem Neuen. 

 

Alle Videos findest Du unter:

www.wuppertal.1001stimme.de

 


!!! Neu

08-06-2017

 

Für donnerstags werden noch Helfer gesucht!

 

Haben Sie Zeit bei der Annahme oder Ausgabe zu helfen? Können Sie beim Sortieren helfen oder haben Sie Fragen zu möglichen Sachspenden? 

 

Dann sprechen Sie uns gerne an.

 

Email: Bart Wolters


Dank für die Hilfe zur Selbsthilfe

08-06-2017

 

Es gibt seit neuestem 2 "Do it yourself - Werkzeugkoffer" zur Ausleihe in der Kleiderhalle.

 

Die Neuanschaffung von 2 Werkzeugkoffer im Wert von je 800 - 1.000 Euro wurde über Peter Hytrek mit Frau Lo Bue (Vorsitzende der Gemeinschaft Cronenberger Unternehmen) organisiert und von den Unternehmen gespendet. Diese können nun von Flüchtlingen oder Helfern in der Kleiderhalle ausgeliehen werden.


Dank an Flüchtlingsambulanz

07-06-2017

 

Die Flüchtlingsambulanz des Sana Klinikums Remscheid wurde in diesem Jahr mit dem Innovationsförderpreis der Fachgruppe Psychiatrie der Stadt Wuppertal ausgezeichnet. Den mit 3.500 € dotieren Preis erhält die Flüchtlingsambulanz dafür, dass sie traumatisierten Kindern und Jugendlichen aus Krisengebieten eine ambulante Betreuung bietet, die zudem auch eine detaillierte Diagnostik erlaubt. Der Innovationsförderpreis der Fachgruppe Psychiatrie wird Einrichtungen verliehen, die in ihrem Behandlungskonzept neue Wege beschreiten. Dr. Gerhard Hapfelmeier, Chefarzt des Zentrums für Seelische Gesundheit des Kindes-/Jugendalters am Sana-Klinikum Remscheid: „Traumatisierte Kinder- und Jugendliche aus Krisengebieten finden bei uns eine kompetente Anlaufstelle und müssen nicht mehr den Weg in die Notfallambulanzen der Psychiatrien suchen. Der Behandlungsbedarf ist groß, denn viele Kinder und Jugendliche haben auf der Flucht aus ihren Heimatgebieten traumatische Erlebnisse durchlitten.“

 

Seit Januar 2016 hat der Chefarzt zusammen mit seinen Kollegen in der in Wuppertal ansässigen Flüchtlingsambulanz rund 400 traumatisierte Jugendliche betreut, davon rund 150 in kontinuierlicher therapeutischer Begleitung. „Uns ist es wichtig, diesen Kindern und Jugendlichen optimale Behandlung bieten zu können, die auf einer ausführlichen medizinischen Diagnose beruht.“ Durch eine umfassende Diagnostik kann festgestellt werden, ob und in welchem Umfang eine Traumafolgestörung vorliegt. Denn nicht unbedingt alle Betroffenen, die sich in der Ambulanz vorstellen, haben auch ein Trauma erfahren, und von denen, die Traumatisches erlebt haben, leiden keineswegs alle unter Folgestörungen.

 

Hilfreich für die Behandlung von traumatisierten Kindern und Jugendlichen ist  ein Konzept, das sich stark an der Symptomatik der Patienten orientiert. Ermöglicht wird dies durch das  innovative „Stabilisierungstraining für jugendliche Flüchtlinge mit Traumafolgestörungen“. Durch den Einsatz von Videos und Bildmaterialien ist eine spracharme Durchführung möglich, sodass auch Jugendliche mit geringen Deutschkenntnissen von dem Training profitieren können. „Unsere Flüchtlingsambulanz wird sehr gut von Patienten sowie von den Anlaufstellen, die Patienten betreuen wie zum Beispiel Wohnheime, angenommen. Wir arbeiten objektiv und kritisch, fungieren als Behandler und Gutachter und können mit unserer fachlichen medizinischen Expertise das Krankheitsbild des Patienten einschätzen und behandeln. Zudem stehen wir in engem Kontakt zu betreuenden Ämtern, die oft unsere Expertise als Gutachter in Anspruch nehmen“, erläutert Dr. Gerhard Hapfelmeier. „Die Aufarbeitung traumatischer Erlebnisse und deren Folgeschäden ermöglicht den Kindern und Jugendlichen eine stabile Zukunft. Dass wir als Ärzte in unserer Flüchtlingsambulanz einen Teil dazu beitragen können, den Kindern dies zu ermöglichen, macht uns stolz“. Quelle: Pressemitteilung Sana Klinikum


Dank ans Jugendhaus

07-06-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern findet 14-täglich statt. Zurzeit machen wir eine Fastenpause „Ramadan“.

Das nächste Treffen ist am:

 

Donnerstag, dem 22. Juni 2017, um 19:30 Uhr im 

Jugendhaus Cronenberg

Händeler Straße 40

 


Dank an Künstlerin

Das Bild ist von Patricia aus Nigeria
Das Bild ist von Patricia aus Nigeria

07-06-2017

 

Unsere Cronenberger Künstlerin Barbara Held ist zurzeit im Flüchtlingscafé an der Gathe tätig.

 

Dort gibt es die Möglichkeit mit Kindern zu arbeiten. In der Hastener Straße sind zurzeit keine Kinder untergebracht. 

 


Dank an Geldspender

06-06-2017

 

Lernspiele und zweisprachige Bücher für die deutsche Sprachentwicklung der Kinder sind weiterhin an dem Start. 

 

Die Ausleihe wird über die Bücherei Hl. Ewalde organisiert.

Öffnungszeiten:

Samstags 18.00 - 18.30

Sonntags 10.30 -12.00

Dienstags 10.00 - 11.00 und 17.00 - 18.00


Dank ans Montagsgebet für Schalom, Salam, Frieden

05-06-2017

 

Ein Gebet einmal im Monat für die Welt und für die Stadt, für und mit Flüchtlingen und Menschen, denen die Geschichten der Flüchtlinge unter die Haut gehen. 

 

Eine Veranstaltung der Landeskirchlichen Gemeinschaft und der Evangelischen CityKirche Elberfeld


Dank an Toys Company Wuppertal

05-06-2017

 

Die Wuppertaler Toys Company hilft uns bei der Bewältigung der Spielzeugspenden. Das Spielzeug wird gesichtet, gereinigt und repariert. Anschließend werden die Spielzeuge zurück in die Kleiderhalle gebracht und können über ein Gutscheinsystem an die Flüchtlingskinder verschenkt werden. 

 

http://www.dekra-toyscompany.com


Dank an Gesundheitsteegarten

02-06-2017

 

Der Gesundheitsteegarten ist ein Gruppenberatungsprogramm für geflüchtete Frauen zum Thema psychische Gesundheit und Trauma. Dieses kann in unterschiedlichen Sprachen in den Einrichtungen, die mit geflüchteten Frauen arbeiten durchgeführt werden. Einen ersten Durchlauf in einfacher deutscher Sprache wird es am 02.06.17 von 9:00 – 13:00 Uhr und am 08.06.17 von 14:00 – 17:00 Uhr in den Räumen der Frauenberatung geben. Dafür gibt es noch freie Plätze. Das Angebot ist kostenfrei und richtet sich an geflüchtete Frauen. 

Anmeldung: cathrin.kriewen@frauenberatungwuppertal.de / 0202 306007

Veranstaltungsort: Frauenberatung + Selbsthilfe e.V., Laurentiusstraße 12, 42103 Wuppertal


Dank an Handreichung

16-05-2017

 

In der vorliegenden Handreichung in 2. Auflage soll ein Überblick über die ausländerrechtlichen Voraussetzungen für die Leistungen der Ausbildungsförderung gegeben werden. Die Änderungen, die sich durch das Integrationsgesetz und das Rechtsvereinfachungsgesetz im Sommer 2016 ergeben haben, sind in der neuen Auflage berücksichtigt.


Dank ans Jugendhaus

09-05-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern findet 14-täglich statt:

 

Nähstes Treffen:

 

18. Mai 2017

 

19:30 Uhr

 


Dank ans Bundesamt für Migration und Flüchtlinge

01-05-2017

 

Unter www.ankommenapp.de erhalten Geflüchtete Informationen und Hilfe in verschiedenen Bereichen wie z.B. zum Asylverfahren, Deutschkursen, Ausbildung und Arbeitsmarktzugang. Unter „Leben in Deutschland“ gibt es einen Abschnitt, der sich mit Gesundheit beschäftigt. Hier wird beispielsweise auf das deutsche Gesundheitssystem, die Schweigepflicht bei Ärzt/-innen, Impfungen oder Leistungen bei Schwangerschaft eingegangen. Auf der Website kann man zwischen den Sprachen Arabisch, Deutsch, Englisch, Französisch und Persisch wählen.


Dank an mehrsprachiges Wörterbuch

23-04-2017

 

Das Teilprojekt „MOZAIK" des IQ Netzwerks NRW hat ein mehrsprachiges Fachwörterbuch für das berufliche Anerkennungsverfahren in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Persisch und Kurdisch veröffentlicht.

 

Dieses Wörterbuch, das zum Download kostenfrei zur Verfügung steht, kann Ihnen helfen, wenn Sie einen Flüchtling im Bereich „Einstieg ins Berufsleben“ unterstützen.

 

Einsehbar unter: http://www.iq-herford.de/downloads


Dank der Bundeskanzlerin

Rund 140 Ehrenamtliche empfing die Kanzlerin heute persönlich. Foto: Bundesregierung/Bergmann
Rund 140 Ehrenamtliche empfing die Kanzlerin heute persönlich. Foto: Bundesregierung/Bergmann

07-04-2017

 

Bundeskanzlerin Merkel hat engagierten Flüchtlingshelfern aus ganz Deutschland für ihren Einsatz gedankt. Im Kanzleramt diskutierte sie mit rund 140 Teilnehmerinnen und Teilnehmern - und warb für mehr Zusammenarbeit zwischen ehren- und hauptamtlichen Helfern. Das Dörper Bündnis für Flüchtlinge "Willkommen in Cronenberg" wurde zum offenen Austausch über Integration eingeladen.

Vielen herzlichen Dank für diese Würdigung!

Seite der Bundesregierung


Dank an IQ Netzwerk

01-04-2017

 

Das IQ Netzwerk bietet auf einer Website eine Übersicht über Qualifizierungsmaßnahmen für Menschen, die eine Nachqualifizierung brauchen. Das betrifft z.B. viele Flüchtlinge, die in ihrem Heimatland bereits eine Berufsausbildung oder eine Studium abgeschlossen haben.

 

Detaillierte Informationen finden Sie unter:

https://www.iq-netzwerk-nrw.de/


Dank an chrismon spezial "Willkommen!"

23-03-2017

 

Mit einer Spezialausgabe des Magazins "chrismon" wendet sich die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) an Flüchtlinge aus dem arabischen und dem persisch-afghanischen Raum sowie die zahlreichen Helfer in den evangelischen Gemeinden und diakonischen Einrichtungen.

 

Information:

Das Heft Arabisch/Deutsch als pdf-Datei zum Download

 

Das Heft Farsi/Deutsch als pdf-Datei zum Download

 

Die mobile Webseite zum Heft, mit allen Magazintexten und zusätzlich mit Informationsangeboten und weiterführenden Links für den guten Einstieg (von Flüchtlingen) in Deutschland:

 

www.chrismon-guter-start.de


Dank an "handbook germany"

10-03-2017

 

Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, Aydan Özoğuz unterstützt das „handbook germany“.

 

Das Handbuch ist ein Begleiter für die ersten Jahre, das qualifizierte Information und Alltagsorientierung liefert zu den Themengebieten Arbeit, Bildung, Leben und Wohnen. Medienpartner wie die Deutsche Welle, Behörden, Verbände und Initiativen unterstützen das Projekt mit Inhalten.


Dank an das Jugendhaus

05-03-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern findet 14-täglich statt:

 

Nähstes Treffen:

 

09. März 2017

 

19:30 Uhr

 


Dank an Medienangebote für Flüchtlinge

01-03-2017

 

Seit Anfang des Jahres 2017 stehen Medien zum Spracherwerb, (Bild-)Wörterbücher, Sachbücher zur Landeskunde, mehrsprachige Kinder- und Jugendbücher, Selbstlernkurse, Medien in leichter Sprache, fremdsprachige Unterhaltungsliteratur in den Flüchtlingssprachen während der Öffnungszeiten der evangelischen öffentlichen Bücherei Johanneskirche Elberfeld-Südstadt zur Ausleihe bereit.

Diese Medien können den Erwerb der deutschen Sprache unterstützen und damit zu einer gelingenden Integration von Flüchtlingen beitragen.

Das neue Medienangebot ist jedoch nicht nur für Flüchtlinge interessant, sondern auch für all die Menschen, die ehren- oder hauptamtlich in der Flüchtlingsarbeit engagiert sind: zum Beispiel Lehrerinnen und Lehrer von Deutsch- und Integrationskursen, Lesepaten, Integrationshelfer, Mitarbeitende aus Sprach- und Begegnungscafés in den Gemeinden. Die Mitarbeitenden der Bücherei laden herzlich ein, das neue Angebot kennenzulernen und zu nutzen!

Adresse der Bücherei:

Evangelisch öffentliche Bücherei Johanneskirche Elberfeld-Südstadt

Altenberger Str. 25

42119 Wuppertal

Tel 0202 7583626, E-Mail:buecherei@evangelisch-suedstadt.de

Öffnungszeiten der Bücherei:

sonntags. 11:00-12:30 Uhr

3. Sonntag im Monat 12:00-13:00 Uhr

Di, Mi, Do jeweils von 15:30-17:30 Uhr

Ansprechpersonen:

Ursula Schwöbel und das Büchereiteam


Dank an Cars of Hope

Trostlos ist die Situation für viele Flüchtlinge auch in Serbien. Bei Eiseskälte harren sie in den Camps aus. Foto: Cars of Hope
Trostlos ist die Situation für viele Flüchtlinge auch in Serbien. Bei Eiseskälte harren sie in den Camps aus. Foto: Cars of Hope

14-02-2017

 

„Cars of Hope“ hilft Flüchtlingen

Von Patricia Friedek, Quelle: WZ, 13.02.2017

Die Organisation war in Griechenland und Serbien.

 

Wuppertal. Vor gut zwei Wochen sind sie wieder zurückgekehrt – die Helfer der Organisation Cars Of Hope Wuppertal. Mithilfe von Spenden und der Unterstützung von „Willkommen in Cronenberg“ sind sie – wie in den Monaten zuvor – nach Thessaloniki in Griechenland gereist, um Flüchtlinge in den umliegenden Camps und auf den Straßen zu versorgen. Danach ging die Reise weiter nach Belgrad in Serbien. Die Bilder, die sich den Helfern boten, waren schlimm, wie René Schuijlenburg, Koordinator von Cars of Hope Wuppertal, berichtet.

„Die Stimmung hat sich im vergangenen Jahr dramatisch verschlechtert“, erzählt er. Seit der Schließung der Balkanroute habe sich Perspektivlosigkeit in den Camps breit gemacht. „An das Versprechen der EU, 160 000 Flüchtlinge umzusiedeln, die in Griechenland und Italien festsitzen, glaubt dort keiner mehr“, so Schuijlenburg. Den meisten sei bewusst, wie aussichtslos die Lage in dem wirtschaftsschwachen Griechenland ist.

 

Im Winter kam nun noch ein großes Problem hinzu: Die eisige Kälte, die sogar einige Todesopfer gefordert habe. Schuijlenburg war mit zwei weiteren Helfern aus Wuppertal acht Tage unterwegs – in dieser Zeit habe es fünf Tote in Griechenland gegeben, darunter ein Baby. Vor allem Syrer und Afghanen lebten in den Camps und auf den Straßen. Aber auch um obdachlose Griechen kümmern sich die Helfer von Cars of Hope. Denn durch die Finanzkrise ist auch dort die Versorgungslage sehr schlecht, die Arbeitslosigkeit hoch. So verteilen die Ehrenamtler in Zusammenarbeit mit anderen Hilfsorganisationen Nahrung und Hygieneartikel. Eine wichtige Aufgabe bestand diesmal darin, Brennöfen zu schweißen. „In Thessaloniki gibt es mittlerweile eine Küche, in der täglich hunderte von Mahlzeiten zubereitet werden“, sagt Schuijlenburg.

„Willkommen in Cronenberg“ unterstützt die Organisation

In Belgrad sei die Situation in den Flüchtlingslagern sogar noch schlimmer, wie Schuijlenburg sagt. „Es ist desaströs, dort wird fast nichts für die Leute getan.“ Bei teilweise minus 15 Grad harrten die Geflüchteten hinter dem Bahnhof in Belgrad und in den umliegenden Straßen aus. Daher hätten die Wuppertaler t zusammen mit den Helfern von „Soulwelders“ Brennöfen geschweißt. „Es ist immer sehr bedrückend, diese Bilder zu sehen. Es ist eine Mischung aus viel Traurigkeit, dass dort nichts gemacht wird, und der Frage, wo sich das alles hin entwickeln soll“, sagt Schuijlenburg.

Bart Wolters ist Mitarbeiter bei der Flüchtlingshilfsorganisation „Willkommen in Cronenberg“ und schon zwei Mal mit nach Südeuropa gefahren. Eine wichtige Aufgabe der Ehrenamtlichen liege darin, mit den Geflüchteten zu sprechen – da müsse man viel Zeit investieren. Denn oft sei das die Art der Hilfebedürftigen, sich zu bedanken. „Man wird dort sehr herzlich und offen aufgenommen. Oft ist es für die Menschen nicht einfach, eine Spende anzunehmen. Das bringt sie in Verlegenheit“, erzählt er.

Was ihn motiviert, immer wieder dorthin zu fahren? „Es gibt einem das Gefühl, etwas Menschliches getan zu haben. Und es ist gut für einen selbst - man denkt anders über das Leben.“

» Infos und Spendenmöglichkeiten unter: www.cars-of-hope.org


Dank an Bart Wolters

Zwei von vielen, die auch weiterhin gerne helfen: die Cronenbergerin Sieglind Pleiss und Bart Wolters in der Kleiderkammer. Foto: Cronenberger Woche
Zwei von vielen, die auch weiterhin gerne helfen: die Cronenbergerin Sieglind Pleiss und Bart Wolters in der Kleiderkammer. Foto: Cronenberger Woche

11-02-2017

 

Helfer vor Ort in Cronenberg und weit weg für „Cars of Hope“Bart Wolters engagiert sich sowohl für „Willkommen in Cronenberg“ wie auch für die Flüchtlingshilfe vor Ort in Thessaloniki.

 

Cronenberg. Das Flüchtlingsdrama, welches ab 2015 Menschen aus Syrien, aber auch anderen Ländern über das Mittelmeer nach Europa trieb, löste auch in Cronenberg eine große Hilfswelle aus, „Willkommen in Cronenberg“ ist seit dem für viele ein Zeichen für

Gastfreundschaft. „Auch mich hat im Oktober 2015 die Begeisterung der Helfer angesteckt“, sagte Bart

Wolters. Der gebürtige Holländer ist Maschinenbauer und wohnt in Oberbarmen. Zuerst half der 52-Jährige drei Tage in der Woche überall, wo Hilfe gebraucht wurde.

 

Dann kam die Initiative „Cars of Hope“ hinzu, die mittlerweile auch von „Willkommen in Cronenberg“ unterstützt wird. „Cars of Hope“, das sind 28 Männer und Frauen aus Wuppertal, Münster und Düsseldorf. Anfangs, so berichtet Bart Wolters, half man den Menschen entlang der Balkan-Route, versorgte sie per Pkw mit Essen und Kleidung. Seit Schließung der Route fliegen drei bis vier Helfer monatlich in ihrer Freizeit für ein bis zwei Wochen ins griechische Thessaloniki, um praktische Hilfe vor Ort zu leisten. „Hier ist Manpower gefragt“, erklärt Bart Wolters: Man unterhält

zwei Wohnungen für Geflüchtete, die nicht in Camps wohnen können, weil sie zu krank sind. „Cars of Hope“ bezahlt die Miete und versorgt die Bewohner mit Essen.

 

Die Helfer fahren aber auch mit Kleiderspenden in die Camps, legen Fußböden in die Hallen, in denen die Zelte für die Flüchtlinge stehen. „Es ist trotzdem eine furchtbare Situation, weil die Menschen in Griechenland festhängen,

dort sogar teilweise auf der Straße leben.“ So gründete sich auch die private Initiative „Soul food Kitchen“: Zweimal am Tag kochen Helfer vor Ort mit Spendengeldern und Hilfe von „Cars of Hope“ frisches Essen für Flüchtlinge, die in Thessaloniki auf der Straße leben. Aber auch in Cronenberg beziehungsweise Wuppertal wird weiter geholfen.

Beispiel dafür ist die Kleiderhalle auf dem „Belzer“-Gelände am Cronenfeld. „Auf rund 800 Quadratmetern gibt es hier alles für Flüchtlinge, was man tragen kann“, sagt Bart Wolters und zeigt auf die Regalwände mit Kleidung, Schuhen, Geschirr, Spielzeug, Hygieneartikeln und vielen anderen Dingen für den Haushalt mehr. Vom Kleinkind

bis zum Erwachsenen kann sich hier jeder Asylsuchende, der über einen Flüchtlingsnachweis verfügt, drei Mal im Jahr unentgeltlich ausstatten lassen.

 

Die Kleiderkammer ist montags und donnerstags von 11 bis 17 Uhr geöffnet und professionell organisiert. Obwohl der Andrang durch die geschlossenen Grenzen am Balkan längst nicht mehr so groß wie 2015 ist, „der Bedarf ist da“,

erläutert Bart Wolters, schließlich werden nun nicht mehr nur Geflüchtete betreut, die im benachbarten

städtischen Flüchtlingsheim untergebracht sind. Aus ganz Wuppertal kommen die Bedürftigen an die Hastener Straße. Für die bis zu zehn ehrenamtlichen Helfer gibt es montags und donnerstags also immer noch genug zu tun.

Falls das Flüchtlingsabkommen mit der Türkei kippen sollte, befürchtet die Gruppe um Bart Wolters eine zweite Welle von Flüchtlingen: „Aber so weit wird es wohl nicht kommen“, hofft Wolters. In drei Wochen wird er wieder für

sieben Tage nach Griechenland fliegen, um Hilfe vor Ort zu leisten. Und auch in Cronenberg richtet man sich auf ein weiteres Jahr der Hilfe ein. (mue)

 

Spenden & Infos

 

Wer spenden möchte, kann auf das Konto der Ev. Kirchengemeinde Cronenberg, Stichwort: „Willkommen in Cronenberg“, IBAN: DE06 3506 0190 1010 3280 35, BIC: GENODED1DKD überweisen und bekommt ab fünf Euro eine Spendenquittung. Weitere Infos unter www.willkommen-in-cronenberg.de. Auch wenn die Helfer in Ausnahmefällen Kleiderspenden privat waschen, bitten sie doch Bekleidung nur sauber abzugeben. Mehr Infos zu „Cars of Hope“ gibt es online unter www.cars-of-hope.org.

 

Quelle: Cronenberger Woche, Ausgabe Nr. 15, S.10

 


Dank an Sockenspende

10-02-2017

 

Für zahlreiche Flüchtlinge in Wuppertal ist der jetzige Winter nicht ganz so kalt. Denn Dank einer Rentnerin konnte mancher Schutzsuchende mit selbstgestrickten Socken versorgt werden.

 

Herzlichen Dank für so viel Einsatz!


Dank an das Jugendhaus

09-02-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern findet 14-täglich statt:

 

Nähstes Treffen:

 

09. Februar 2017

 

19:30 Uhr

 


Dank an Begegnungschor

07-02-2017

 

Seit einigen Monaten wird in der VHS Wuppertal ein Begegnungschor angeboten, in welchen Flüchtlinge und Wuppertaler zusammen die Möglichkeit haben, zu singen. Inzwischen befinden sich im Kurs viele Teilnehmer, allerdings sind es noch recht wenige „Neu-Wuppertaler“. Wenn Sie Flüchtlinge kennen, oder selbst eine Patenschaft innehaben, bitten wir sie, bei Interesse mal vorbeizuschauen. Der Chor ist für die Sänger kostenlos. Beginn: 7. Februar 2017 in der VHS.

 

 


Dank an TEEsalon

01-02-2017

 

Ort:

Gemeinde Hl. Ewalde

Hauptstr. 96 42349 Wuppertal

Zeit: jeden Dienstag 15:30 - 17:00

 


Dank an medizinische Broschüre

28-01-2017

 

Eine neue Broschüre hilft den Flüchtlingen bei medizinischen Fragen an oder bei einem Arzt. Sich besser verstehen, auch ohne die gleiche Sprache zu sprechen: Das ist das Ziel dieser Broschüre.

Das gegenseitige Verständnis zwischen Arzt und Patient, und damit der Weg zur Diagnose, soll

vereinfacht werden.

 

DOWNLOAD


Dank an Onlineplattform

24-01-2017

 

Das Team von WDRforyou, der Onlineplattform für Flüchtlinge, war bei Thomas de Maizière im Innenministerium. Sie haben ihm die Fragen der Flüchtlinge live gestellt.Es ging um brisante Themen wie Abschiebungen von Afghanen in ein, vom UNHCR als unsicher bezeichnetes, Land. Auch das drängendste Problem der Syrer und Iraker, der Familiennachzug, wurde eingehend besprochen. 

 

VIDEO


Dank an Knipex und Schade & Sohn

15-01-2017

 

Weiterhin unterstützt "Willkommen in Cronenberg" die Wuppertaler Organisation "Cars Of Hope".

 

Zuletzt war ein Koordinator vor Weihnachten Vorort und wird vermutlich im Februar 2017 wieder nach Thessaloniki reisen. Es gibt freiwillige Helfer aus ganz Europa. Die Infrastruktur von "Soul Food Kitchen" wird zunehmend verbessert. Neue Böden, neue Stromkabel sind verlegt und Steckdosen wurden mit dem gespendeten Werkzeug ausgetauscht. Herzlichen Dank für die Sachspenden!

In der "Soul Food Kitchen" wird Essen vorbereitet und an Obdachlose, egal ob GriechInnen oder Geflüchtete verteilt. Das Team unterstützt außerdem das "Refugee Shelter Projekt" vom Sozialzentrum Micropolis in Thessaloniki. Ein Projekt um die Familien von der Straße zu holen und in angemieteten Appartements unterzubringen. Nahrungsmittel und Hygiene-Artikel sind hierbei von Nöten. Ihre Spende ist willkommen!

Spendenkonto
Ev. Kirchengemeinde Cronenberg

Stichwort: Willkommen in Cronenberg

Verwendungszweck: Cars Of Hope

IBAN: DE06 3506 0190 1010 3280 35


Dank an Kooperation

14-01-2017

 

Seit dem Herbst 2015  führt das Kath. Bildungswerk in Kooperation mit der Aktion Neue Nachbarn , der Stadt Wuppertal, dem Caritasverband Wuppertal / Solingen e.V. und dem Sozialdienst katholischer Frauen e.V. Wuppertal Qualifizierungen für Ehrenamtliche in der Flüchtlingsarbeit durch. 

 

PDF-Download: Neues Programm (09/16 bis 04/17) Qualifizierungsangebote für Ehrenamtliche in der Flüchtlingshilfe 


Dank an das Jugendhaus

09-01-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern findet 14-täglich statt:

 

Erstes Treffen im neuen Jahr:

 

12. Januar 2017

 

19:30 Uhr

 


Dank an App "RefuShe"

04-01-2017

 

Das Land Nordrhein-Westfalen hat seit Beginn der verstärkten Flüchtlingsbewegungen die Situation geflüchteter Frauen besonders in den Blick genommen. Die App „RefuShe“ bietet spezifische Informationen für geflüchtete Frauen über ihre grundlegenden Rechte wie Gewaltfreiheit und Gleichberechtigung sowie über Hilfemöglichkeiten und Notfallnummern.

 

Sie enthält leicht verständliche Texte und Videos und ist in den Sprachen Deutsch, Englisch, Arabisch, Kurdisch und Paschtu verfügbar. Die App „RefuShe“ für Android-Handys kann ab sofort kostenlos im Google Playstore heruntergeladen werden.


Dank an Ratgeber „Asylrecht und Migrationsrecht“

03-01-2017

 

Der Berufsverband der Rechtsjournalisten hat einen neuen Leitfaden zum Asyl- und Einwanderungsrecht in Deutschland veröffentlicht. Die Online-Broschüre informiert u. a. über das Asylverfahren, Sozialleistungen und Integrationskurse. Außerdem enthält der Leitfaden verschiedene Muster und Vorlagen für den Schriftverkehr.

 

Einsehbar unter:

http://www.anwalt.org/asylrecht-leitfaden.pdf