Immense Hilfsbereitschaft. DANKE!

2017 Juli


Dank an WZ-Bericht

Kleiderhallenkoordinator Bart Wolters. Foto: Stefan Fries
Kleiderhallenkoordinator Bart Wolters. Foto: Stefan Fries

25-07-2017

 

Cronenberger werden zu Flüchtlingspaten

Cronenberg. Knapp zwei Jahre ist es her, dass große Flüchtlingswellen aus Kriegsgebieten den Weg nach Deutschland fanden und auf die einzelnen Städte und Regionen aufgeteilt wurden. Auch Wuppertal zeigte Herz und viele helfende Hände hießen die zugereisten Menschen in der Stadt willkommen. So auch rund um die ehemaligen Bürogebäude der Firma Belzer an der Hastener Straße in Cronenberg. Dort wurden 54 provisorische Zimmer für bis zu 170 Flüchtlinge eingerichtet.

Bewohner haben sehr gute Chance auf ein Bleiberecht

„Wir hatten ein Maximum von 95 Bewohnern. Unsere Kapazitäten waren nie ausgeschöpft. Jetzt hat es sich bei 60 eingependelt“, sagt Thomas Orth, Sprecher des Dörper Bündnis für Flüchtlinge „Willkommen in Cronenberg“. Die Bewohner sind überwiegend zwischen 20 und 30 Jahren alt und männlich. Ihre Zimmer zwischen neun und zehn Quadratmeter groß. Ausgestattet mit Betten und Schränken. Toiletten und Kochgelegenheiten teilen sich mehrere Zimmer. „Wir haben viele verschiedene Nationen und alle Bewohner haben eine sehr gute Chance auf ein Bleiberecht. Die gestellten Asylanträge sind noch in der Bearbeitung“, erklärt Orth.

Die Flüchtlinge in Cronenberg sind mittlerweile gut integriert und besuchen regelmäßig Deutschkurse. Einige haben auch einen Praktikumsplatz oder einen Ausbildungsvertrag bekommen. „Wir konnten Flüchtlinge an handwerklichen Firmen mit Heimat in Cronenberg vermitteln. Dazu zählen unter anderem Knipex und Berger“, sagt Orth.

Die Anlaufstelle in der Hastener Straße dient mittlerweile hauptsächlich als Schlafplatz. Zur weiteren Förderung der Integration bietet das Dörper Bündnis für Flüchtlinge ein Begegnungstreffen im Jugendhaus Cronenberg an, das alle zwei Wochen stattfindet. „Die Idee dahinter ist ein soziales Miteinander und unkompliziertes Zusammensein zu schaffen. Im Prinzip wie ein Kneipenbesuch. Man trifft sich und unterhält sich in einer lockeren Atmosphäre“, erzählt Peter Hytrek, Koordinator für Patenschaften und dem Begegnungstreff des Dörper Bündnis für Flüchtlinge.

Unter anderem wird Billard und Tischtennis gespielt sowie gekickert. Zum Begegnungstreff kommen Menschen aus allen Stadtteilen Wuppertals. „Wir sind absolut bunt gemischt. Zu uns kommen unter anderem Menschen aus dem Irak, Syrien, Somalia und natürlich Deutschland. Seit weit über einem Jahr bringen wir Einheimische und Zugereiste zusammen“, sagt Peter Hytrek stolz.

 

Auch heute kann das Dörper Bündnis für Flüchtlinge noch von den damals getätigten Geld- und Sachspenden zehren und ist für alles gewappnet. Peter Hytrek: „Keiner weiß, ob und wann eine neue Flüchtlingswelle kommt. Aber wir sind vorbereitet. Wir stehen sozusagen auf Stand-by.“

 

Über den Begegnungstreff hinaus haben Hytrek und sein Team knapp 30 Patenschaften zwischen Flüchtlingen und Deutschen vermitteln können. Hytrek: „Da haben ganze Familien zusammengefunden. Hauptsächlich geht es um die Bewältigung des Alltags und von Problemen. Die Paten stehen bei Fragen zur Verfügung. Da sind auch echte Freundschaften entstanden. Einige treffen sich auch zum Kaffeetrinken.“

Für die Bewohner der ehemaligen Bürogebäude an der Hastener Straße hat das Dörper Bündnis für Flüchtlinge zudem eine Kleiderhalle unter der Leitung von Bart Wolters eingerichtet. Hier sucht die Flüchtlingsinitiative noch dringend freiwillige Helfer. „Auch Kleiderspenden sind immer gewünscht und werden gebraucht. Besonders kleinere Männergrößen und Handtücher“, sagt Thomas Orth. Die Cronenberger haben sich bestens aufgestellt.

Autor: Peer Kuni, Westdeutsche Zeitung Wuppertal


Dank an Ratgeber für duale Ausbildung

18-07-2017

 

Zugewanderte Eltern können ihre Kinder beim Einstieg ins Berufsleben unterstützen. In 16 Sprachen können sich Eltern in der Broschüre des Bildungsministeriums über Chancen und Möglichkeiten einer dualen Ausbildung in Deutschland informieren. Sie erfahren, wie sie ihr Kind bei der Berufswahl unterstützen können und wo sie selbst Rat und Hilfe finden. Für die vermittelnde Arbeit z.B. in Beratungsstellen werden Referenzbroschüren in deutscher Sprache erstellt. Sicherlich auch für Pädagoginnen/Pädagogen und junge Menschen selbst geeignet.


Dank ans Jugendhaus

13-07-2017

 

Das Begegnungstreffen zwischen Geflüchteten und Cronenbergern findet 14-täglich statt. 

 

Das nächste Treffen ist:

 

Donnerstag, 13. Juli 2017,

um 19:30 Uhr im 

Jugendhaus Cronenberg

Händeler Straße 40

 


Dank an Summer School at the University

10-07-2017

 

Summer School at the University of Applied Sciences Koblenz

Women in STEM – New chances for female refugees

What does the project offer?

• academic workshops on STEM fields: science, technology,

engineering and mathematics (in German: MINT)

• workshops on different soft skills

• information and events

• company by female students

• an internship at a local business

What is our intent?

To prepare young female refugees for a study at a German University,

especially at the University of Applied Sciences Koblenz and to give orientation

in the STEM-labour market.

Dates 2017: 21/08/2017- 08/09/2017 (Workshops) - 11/09/2017 - 29/09/2017 (Internship)

The project is addressed to fled women between

Contact:

Antje Knieper-Wagner, MA.

antwagner@hs-koblenz.de

Tel.: 0261 9528 561

18 and 35 years with “Aufenthaltserlaubnis”.

Participation is free of charge.


Dank ans Kinderspielplatzfest

09-07-2017

 

Kinder- und Familienfest auf der Hardt mit Toni Geiling & Das Wolkenorchester - Großes Kinderliederkonzert

 

Ort: Hardt-Anlagen

Genre: Jugend/Kinderveranstaltungen

Beginn: 12:oo UHR

 

Eintritt frei!

 


Dank an Repair-Café

08-07-2017

 

Die Fahrräder im CWLand werden am 8. Juli fit für den Sommerurlaub gemacht: Die ehrenamtlichen Fahrrad-Experten aus dem „Dorf“ laden am Werkzeugkisten-Tag mit einer neuerlichen Ausgabe des Repair-Cafés zum Start in die schönsten Wochen des Jahres ein.

 

Von 10.00 bis 14.0 Uhr steht das Helfer-Team vor dem Zentrum Emmaus an der Hauptstraße 39 mit Werkzeug und Pflegemitteln bereit, um Fahrräder auf Vordermann zu bringen.