Immense Hilfsbereitschaft. DANKE!

2017 Dezember


Frohe Weihnachten!

24-12-2017

 

Wie möchten DANKE sagen: DANKE an all die Menschen die für und mit Menschen arbeiten. DANKE an die Soziale Arbeit, DANKE an die Menschen im Gesundheitswesen, DANKE an die vielen Lehrerinnen und Lehrer, Hochschuldozenten, Professoren. DANKE an die Hebammen, die Gesundheitspfleger, die Ärzte, die Streetworker, Altenpflegerinnen und Heilerziehungspfleger. DANKE an die Psychotherapeuten, Ergotherapeutinnen und Logopädinnen. DANKE an die Ehrenamtlichen Flüchtlingshelfer, den Bufdis und FSJlerinnen, DANKE an die Praktikanten, Studenten und Auszubildende! DANKE für die vielen Stunden Ihrer Zeit. DANKE!

 

Wir wünschen ein friedvolles und gesegnetes Weihnachtsfest!

 

Ihr Redaktionsteam "Willkommen in Cronenberg"


Dank an riesige Sachspende

Foto: Bart Wolters
Foto: Bart Wolters

23-12-2017

 

Da ereilte uns heute ein Anruf: "Regale und Anziehsachen, ob Unterhosen, Hemden oder Tischwäsche, gerne dürften wir diese Sachen gegen eine Sachspendenbestätigung abholen." Welch ein tolles Weihnachtsgeschenk an das Bündnis "Willkommen in Cronenberg". Es gibt viele die in dieser Zeit noch Anziehsachen gebrauchen können. Ganz herzlichen Dank an den Firmeninhaber Heinz Buß! Dank sei auch an die vielen Helfer um Bart Wolters herum, die in den kommenden Tagen alles sortieren und in der Kleiderhalle zur Verfügung stellen werden.


Dank an "Schule für alle"

21-12-2017

 

Das Recht auf Bildung kennt keine Ausnahme

Eine Kampagne der Landesflüchtlingsräte, dem BumF e.V. und Jugendlichen ohne Grenzen – unterstützt von der GEW und Pro Asyl.

 

Schule für alle

 

 

 

 


Dank an Westdeutsche Zeitung

Ulrike Kupferschmidt (l.) und Sieglind Pleiss gehören zu den ehrenamtlichen Helfern der Kleiderkammer. Foto: Stefan Fries
Ulrike Kupferschmidt (l.) und Sieglind Pleiss gehören zu den ehrenamtlichen Helfern der Kleiderkammer. Foto: Stefan Fries

12-12-2017

 

"Wir sind weiter hochmotiviert"

"Willkommen in Cronenberg" verteilt Kleidung an Flüchtlinge. Und hilft auf dem Weg ins Arbeitsleben.

 

Von Katharina Rüth 

 

Cronenberg. Kleine Herrensachen", das ist es, was in der Kleiderkammer immer gern genommen wird: das berichtet Sieglind Pleiss (67), die zwei Mal in der Woche ihren Dienst in dem Lager an der Hastener Straße versieht. Vor mehr als zwei Jahren organisierte die lnitiative "Willkommen in Cronenberg" aus dem Stand Hilfe für die Menschen, die im Herbst 2015 in großer Zahl nach Deutschland kamen und auch nach Cronenberg. Inzwischen hat sich der Schwerpunkt der Arbeit verlagert.

Was immer noch gebraucht wird, ist Kleidung. Neben Männersachen in kleinen Größen fehlen vor allem Mädchensachen, sagt Siglinde Pleiss. "Wir wissen auch nicht warum. Aber immer wenn wir Pakete aufmachen finden wir vor allem Jungensachen." Auch an Schuhen fehle es, gewünscht seien Sport und Joggingschuhe. Und Stiefel für Mädchen und Frauen.

Donnerstags öffnet die Kammer von 11 bis 15 Uhr für die, die Kleidung brauchen. "Manchmal stehen um 11 Uhr

schon 30 Leute vor der Tür" berichtet Sieglind Pleiss. Jede Woche helfen Sie durchschnittlich 40 bis 50 Personen aus

Syrien und Eritrea, der Mongolei oder anderen afrikanischen Ländern. Die werden jeweils komplett eingekleidet. Damit die Spenden gleichmäßig verteilt werden, dürfen die Flüchtlinge jeweils nu vier Mal im Jahr kommen.

 Trotzdem kennen Sieglind Pleiss und ihre Kollegen ihre Kunden: ."Es ist schön. zu sehen, wie die Kinder größer werden", sagt die Helferin. Sie freut sich, wenn sie bemerkt, wie gut einige schon deutsch sprechen.

ln Cronenberg leben nicht mehr viele Flüchtlinge. ln der Unterkunft neben der Kleiderkammer sind es etwa 50 junge Männer. Die seien aber nicht interessiert an weiterer Hilfe, sagt Peter Hytrek. der sich um die Begleitung von Flüchtlingen kümmert. Seit Herbst 2015 hat er 26 Paten vermittelt. Viele davon fragten nicht mehr oft um Rat - es laufe offenbar gut. "Es sind zum Teil richtige Freundschaften entstanden", sagt Peter Hytrek.

Auch wenn aktuell keine akute Hilfe gebraucht wird: "Wir sind weiter hochmotiviert", versichert er. Regelmäßig treffen sich die Koordinatoren - bei Bedarf könnten sie kurzfristig auch wieder größere Hilfsaktionen organisieren.

Hytrek hilft auch, jungen Leuten den Weg ins Arbeitsleben zu ebnen. Drei junge Männern konnte die Initiative Lehrstellen vermitteln, einer bekam seinen Ausbildung anerkannt, er arbeitet nun bei einem Orthopädie-Schuhmacher. Und ein junger Mann studiert inzwischen in Köln.

Die Arbeitsintegration sei nicht leicht, sagt Hytrek: Die Firmen sind vorsichtiger geworden." Probleme bereite die Sprache: "Die Mitarbeiter müssen ja zum Beispiel Sicherheitshinweise verstehen."

Dabei soll ein neues Projekt helfen: Bei Cronenberger Unternehmen soll es eine gemeinsame Sprachförderung geben. Ehrenamtliche Lehrer sollen Flüchtlingen und anderen Zuwanderern mit Hilfe der Ausbilder Begriffe der der Arbeitswelt beibringen.

 

INITIATIVE

Wer Kleidung abgeben will, kann das montags von 11 bis 15 Uhr an der Hastener Straße 4.

Auch weitere Helfer sind willkommen, die montags und/oder donnerstags helfen wollen.

willkommen-in-cronenberg.de

 


Dank an Internetportal Migration und Gesundheit

01-12-2017

 

Ein Internetportal hilft dabei, sich mit dem Gesundheitswesen in Deutschland vertraut zu machen und beantwortet Fragen rund um die eigene Gesundheit und die Kindergesundheit. So wird der Zugang von Migrantinnen und Migranten zur Gesundheitsversorgung verbessert. Auf dem Portal werden erstmals gebündelt zahlreiche Informationsmaterialien zu den Schwerpunktthemen Gesundheitswesen, Gesundheit und Vorsorge, Pflege sowie Sucht und Drogen in mehreren Sprachfassungen zur Verfügung gestellt.